Zeitschrift für deutsches Alterthum und deutsche Litteratur, Volume 32

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Weidmannsche Buchhandlung, 1888
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Page 121 - Diligite inimicos vestros, benefacite eis qui oderunt vos, et orate pro persequentibus et calumniantibus vos, ut sitis filii Patris vestri, qui in coelis est, qui solem suum oriri facit super bonos et malos, et pluit super justos et injustos.
Page 181 - Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! Nun muß sich alles, alles wenden. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, Man weiß nicht, was noch werden mag, Das Blühen will nicht enden.
Page 135 - Solch eine Schwester! und ich war geborgen: Wie könnt ich ihr, ach ! wie sie mir vertrauen ! » Nun kann den schönen Wachstum nichts beschränken ; Ich fühl im Herzen heißes Liebetoben. Umfaß ich sie, die Schmerzen zu beschwichtgen ? Doch ach! nun muß ich dich als Fürstin denken: Du stehst so schroff vor mir emporgehoben; Ich beuge mich vor deinem Blick, dem flüchtgen.
Page 333 - Germani vocati sint: ita nationis nomen, non gentis evaluisse paulatim, ut omnes primum a victore ob metum, mox etiam a se ipsis invento nomine Germani vocarentur.
Page 185 - DAS ist der Tag des Herrn. Ich bin allein auf weiter Flur. Noch eine Morgenglocke nur, Nun Stille nah und fern. Anbetend knie' ich hier. O süßes Graun! geheimes Wehn! Als knieten viele ungesehn Und beteten mit mir. Der Himmel, nah und fern, Er ist so klar und feierlich, So ganz, als wollt
Page 185 - Lieb und Andacht ganz durchstrahlet. Hoch oben an der Decke war Des Himmels Glorie gemalet; Doch als ich wieder sah empor, Da war gesprengt der Kuppel Bogen, Geöffnet war des Himmels Tor Und jede Hülle weggezogen. Was...
Page 25 - Diese Gondel vergleich ich der sanft einschaukelnden Wiege, ' Und das Kästchen darauf scheint ein geräumiger Sarg. Recht so ! Zwischen der Wieg und dem Sarg wir schwanken und schweben Auf dem Großen Kanal sorglos durchs Leben dahin.
Page 282 - Parteien zu bedenken, ob es dem höchsten Wesen anständig sei, jede Vorstellungsart von ihm, dem Menschen und dessen Verhältnis zu ihm zur Sache Gottes zu machen und darum mit Versolgungsgeiste zu behaupten, daß das, was Gott von uns als gut und böse angesehen haben will, auch vor ihm gut und böse sei, oder ob das, was in zwei Farben vor unser Auge gebrochen wird, nicht in einen Lichtstrahl vor ihn zurückfließen könne.
Page 9 - Denn* wer da hat, dem wird gegeben werden, und wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, das er hat, genommen werden.
Page 336 - Si ergo ego lavi pedes vestros, Dominus, et Magister: et vos debetis alter alterius lavare pedes.

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