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theils durch Gefälligkeiten aller Art meine Nachfor schungen erleichterten und beschleunigten, meinen vers ehrungsvollsten und wärmsten Dank ab, namentlich den HH.

Prof. Arndt zu Bonn, Dr. Becker zu Offenbach, Rektor Beischlag zu Augsburg, Hofrath Benecke zu Göttingen, Prof. Berndt zu Bonn, Dr. Bdhmer zu Frankfurt a. M., Hofrath Creutzer zu Heidelberg, Prof. Diez zu Bonn, Bibliothekar Docen zu München, Engelhardt, chef du bureau de la police zu Straßburg, v. Fichard zu Frankfurt a. M., Sekretär Fuchs zu Cdln, Bibliothe kar Gail zu Paris, Rektor Gråter zu Ulm, Prof. Griepenkerl zu Braunschweig, Bibliothekaren J. und W. Grimm zu Cassel, Regierungsassessor v. Groote zu Cöln, Prof. v. d. Hagen zu Berlin, Bibliothekar Hase zu Paris, Hofrath Hang zu Stuttgart, Prof. Heinrich zu Bonn, Dr. Herling zu Frankfurt a. M., Prof. Herrenschneider zu Straßburg, Prof. Hüllmann zu Bonn, Archivar Hüser zu Arnsberg, Jung, superieur du collège zu Straßburg, Prof. Klein zu Coblenz, Dr. Kloß zu Frankfurt a. M., v. Küster, königl. preuß. Gesandten zu München, Prof. Lachmann zu Berz lin, Archivar Lacomblet zu Düsseldorf, Hofrath Lebret zu Stuttgart, Prof. Lehne zu Mainz, Grafen von Lusi, königl. preuß. Geschäftsträger zu Stuttgart, Kammerherrn v. Malzahn, königl. preuß. Geschäftsträger zu Darmstadt, Dr. v. Marz chand zu Mek, Bibliothekar de St. Martin zu Paris, Dr. Maßmann, zur Zeit zu Heidelberg, Seh. Rath v. Matthiffon zu Stuttgart, v. Merian zu Paris, Präsident v. Meusebach zu Berlin, Hofrath Molter zu Carlsruhe, Prof. Mone zu Heidelberg, Bibliothekar Moser zu Stuttgart, Appellationsrath Müller zu Edln, Generalpostmeister v. Nagler, königl. preuß. Gesandten am Bundestage zu Frankfurt a. M., geh. Staats

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rath Nicolovius zu Berlin, geh. Staatsrath Nies buhr zu Bonn, Bibliothekar Remusat zu Paris, Prof. Rogge zu Tübingen, Prof. Schacht zu Mainz, Sekretär Schäfer zu Darmstadt, Hofrath Scherer zu München, Hofrath W. v. Schlegel zu Bonn, Rath Schlosser zu Frankfurt a. M., Ob. Lieutenant Schmeller zu München, Prålat Schmidt zu Ulm, Bibliothekar Schrettinger zu München, Hofrath Schreiber zu Baden, Geh. Ober-Regierungsrath Dr. J. Schulze zu Berlin, Prof. Schwab zu Stuttgart, Domherrn Schwarz zu Trier, Prof. Schweighäuser zu Straßburg, Minister v. Stein zu Nassau, Medizinalrath Stoll zu Arnsberg, Geh. Rath Strecker zu Darmstadt, v. Stromberger zu Coblenz, Geheimen Staatsrath Süvern zu Berlin, Reg. Rath Suvern zu Coblenz, Prof. Tronke zu Coblenz, Dr. Uhland zu Stuttgart, Hofrath Voß zu Heidels berg, Hofrath Weißel zu Wisbaden, Prof. Welker zu Bonn, v. Werther, königl. preuß. Gesandten zu Paris, Reg. Rath Westphal zu Trier, Prof. Wittenbach zu Trier, Sekretär Zimmermann zu Wisbaden.

Diese mir bisher von allen Seiten bewiesene Theil'nahine an meinem Unternehmen, so wie die durch Grimm's Meisterwerk bewirkte und immer allgemeiner werdende Anerkennung, nicht nur überhaupt einer deutschen Philologie, sondern auch des Einflusses, den ein gründliches historisches Studium der deutschen Sprache auf das Studium der griechischen und lateinischen Sprache hat*), lassen mich hoffen, daß auch den Nachforschungen und Arbeiten auf meiner fernern Reise Würdigung und Beförderung, und da, wohin ich aus Mangel an Zeit und Geld nicht kommen kann, eine

*) Schon habe ich fast überall in den Hånden der Philologen neben Grimms Grammatik auch meine Abhandlung über die althochdeutschen Präpositionen gefunden.

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gefällige Gewährung meiner Bitte zu Theil tverden wird,

mir von deutschen Sprachdenkmälern des 8ten bis 11ten Jahrhunderts, und sollten es auch nur einzelne deutsche Gloffen seyn, eine buchstäblich treue Abschrift mit Beilegung eines fac simile von etwa 10 Wörtern, nach Königsberg in Preus Ben hinüberzuschicken.

Zu diesem Behufe nehme ich mir die Freiheit, die HH. Bibliothekare darauf aufmerksam zu machen, daß vorzüglich in den lateinischen Commentaren zur Bibel, zu den can. apost. und concil. und decret. papp., in den Werken des Alcuinus, Aldhelmus, (felten in denen des Ambrosius) Arator, Beda, Boetius, Donatus, Fulgentius, Gregorius, Hieronymus, Isidorus, Juvencus, Orosius, Phocas, Priscianus, Prudentius, Sedulius, Smaragdus, mitunter auch in Handschriften des Horaz und Virgil, deutsche Glofseit, oft freilich nur sehr sparsam und kaum unter der Menge lateinischer Glossen bemerkbar *), theils im Context, theils zwischen den Zeilen, theils am Rande sich vorzufinden pflegen.

München, in der Charwoche 1826.

Graff.

*) Oft werden sie durch die häufige Geheimschrift, welche für die Vokale den ersten oder zweiten auf sie im Alphabet folgenden Consonanten seßt, und sowohl deutsche als lateinische Wörter auf diese Weise schreibt, 3. B. cmprf statt amore, tlxf statt tiuf, noch schwerer zu erkennen.

₤ a.

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Ersten Bandes erstes Heft.

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